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Datum/Uhrzeit |
Termin/Veranstaltung |
Pfarrei |
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Samstag, 04.01.2025 |
Hausbesuche der Sternsinger in W'hammer |
Hl. Familie Weiherhammer |
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Hausbesuche der Sternsinger in Kaltenbrunn |
St. Martin Kaltenbrunn |
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Montag, 06.01.2025 |
Hausbesuche der Sternsinger in Kohlberg |
Herz Jesu Kohlberg |
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Montag, 06.01.2025 |
Kath. Familiengottesdienst |
Hl. Familie Weiherhammer |
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Sonntag, 23.03.2025, |
Pfarrversammlung |
Hl. Familie Weiherhammer |
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Sonntag, 13.04.2025, |
Palmprozession der Erstkommunionkinder |
Hl. Familie Weiherhammer |
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Sonntag, 11.05.2025, |
Hl. Erstkommunion Kaltenbrunn |
St. Martin Kaltenbrunn |
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Sonntag, 18.05.2025, |
Hl. Erstkommunion Kohlberg |
Herz Jesu Kohlberg |
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Sonntag, 25.05.2025, |
Hl. Erstkommunion Weiherhammer |
Hl. Familie Weiherhammer |
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Donnerstag, 19.06.2025 |
Fronleichnam/Fronleichnams-prozession |
St. Martin Kaltenbrunn |
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Herz Jesu Kohlberg |
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Sonntag, 22.06.2025 |
Fronleichnam/Fronleichnams-prozession |
Hl. Familie Weiherhammer |
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Samstag, 28.06.2025 |
Fußwallfahrt nach Amberg |
Hl. Familie Weiherhammer |
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Herz Jesu Kohlberg |
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Sonntag, 06.07.2025, |
Jubelkommunion Weiherhammer |
Hl. Familie Weiherhammer |
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Sonntag, 14.09.2025, |
Tag der Pfarreiengemeinschaft in Kohlberg |
Hl. Familie Weiherhammer |
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St. Martin Kaltenbrunn |
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Herz Jesu Kohlberg |
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Samstag, 11.10.2025, |
Ehejubiläum in der Pfarreiengemeinschaft in Weiherhammer |
Hl. Familie Weiherhammer |
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St. Martin Kaltenbrunn |
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Herz Jesu Kohlberg |
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Sonntag, 12.10.2025, |
Erntedankfest mit Familiengottesdienst |
Hl. Familie Weiherhammer |
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Samstag, 25.10.2025, |
Kirchweihgottesdienst Weiherhammer |
Hl. Familie Weiherhammer |
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Sonntag, 09.11.2025 |
Volkstrauertag (Totengedenken) Kaltenbrunn |
St. Martin Kaltenbrunn |
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Samstag, 15.11.2025 |
Volkstrauertag (Totengedenken) W'hammer |
Hl. Familie Weiherhammer |
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Sonntag, 16.11.2025 |
Volkstrauertag (Totengedenken) Kohlberg |
Herz Jesu Kohlberg |
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Kirchweihgottesdienst Kaltenbrunn |
St. Martin Kaltenbrunn |
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Mittwoch, 24.12.2025 |
Kinderchristmette mit Krippenspiel |
Hl. Familie Weiherhammer |
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St. Martin Kaltenbrunn |
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Sonntag, 28.12.2025, |
Patrozinium Weiherhammer |
Hl. Familie Weiherhammer |
Weiherhammer. (Bericht von Ulrike Rauch)
Mit dem Familiengottesdienst am Dreikönigsfest fand eine überaus gelungene Sternsingeraktion ihren krönenden Abschluss.
Am 4. Januar waren unter Leitung von Franziska Kraus und Lisa Ziegler acht Sternsingergruppen mit insgesamt 27 Kindern in Weiherhammer unterwegs, brachten den Segen in die Häuser und sammelten
Spenden unter dem Motto „Erhebt eure Stimme für Kinderrechte weltweit”.
Beim Gottesdienst zogen die farbenprächtig gekleideten Sternsinger mit Pater Prince in die gut besuchte Pfarrkirche ein. Sie wurden von Kindern mit Rhythmus-Instrumenten zum Lied „Der Melchior,
der Kaspar und der Baltasar“ begleitet .
Während des Gottesdienstes, der von einer Gruppe des Familiengottesdienst-Teams unter Leitung von Susanne Säckl musikalisch umrahmt wurde, hatten die Sternsinger immer wieder „Einsätze“ als
Lektoren bei der Begrüßung, der Lesung und den Fürbitten.
Die Rhythmus-Instrumente kamen mehrfach zum Einsatz und machten die Freude und Lebendigkeit spürbar, die die vielen Kinder bei den Liedern empfanden.
Mit dem Lied „Ein Stern steht hoch am Himmelszelt“ zu dem Leuchtsterne zum Mitnehmen verteilt wurden, endete ein fröhlicher Gottesdienst und eine gelungen Sammelaktion, die - unterstützt von
Marga Kohl und vielen Helfern aus der Pfarrgemeinde - die stolze Summe von mehr als 3795 Euro einbrachte.

Weiherhammer. (bk)
Seit 1.April 1955 und damit 70 Jahre gehört Johann Eller der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB), Ortsverband Weiherhammer, an. Als Anerkennung für die Treue und Verbundenheit zur KAB wurde der rüstige, 97-jährige Jubilar von Präses Varghese Puthenchira, Josef Wismet und Marga Kohl bei einem Hausbesuch mit der Ehrennadel in Gold und Urkunde ausgezeichnet. Bereits in der Hauptversammlung wurden Marianne Windisch für 60-jährige und Eduard Schreglmann für 65-jährige Treue geehrt.
„In den letzten Jahren schreiten politische und gesellschaftliche Veränderungen immer rasanter voran. Die KAB möchte auch in Zukunft für Gerechtigkeit in der Arbeitswelt, für den Erhalt des arbeitsfreien Sonntags und für christliche Werte in der Sozialpolitik eintreten. Dies war und wird auch künftig nur möglich sein durch das Mittun und die Treue ihrer Mitglieder.“ Mit diesen Worten sagte Schriftführer Josef Wismet den zu Ehrenden ein herzliches „Vergelt`s Gott!“.
Teamsprecher Martin Eheim gab in der Jahreshauptversammlung am Sonntag im Jugendheim einen Rückblick auf die Aktivitäten des Ortsverbands in 2024. Nach sieben Todesfällen zählt der Ortsverband 99 Frauen und Männer. Von geordneten Finanzen berichtete Brigitta Bogner. Ihr bescheinigte Elfriede Frischmann eine einwandfreie Kassenführung. Martin Eheim präsentierte das Programm 2025 und schloss mit dem KAB-Gruß „Gott segne unsere Arbeit.“

Weiherhammer. (Bericht von W. Krauß)
Der nüchterne Begriff „Pfarrversammlung“ kann nicht annähernd beschreiben, wie lebendig,
musikalisch, informativ und optimistisch die katholische Pfarrfamilie sich zu feiern versteht und
beseelt von der Freiheit und Gleichheit aller Menschen vor einem liebenden Gott in die Zukunft zu
blicken vermag. Voll war der große Saal am 23. März, den in ökumenischer Zuneigung die
evangelische Gemeinde den katholischen Freunden zur Verfügung gestellt hatte und der vom
agilen Pfarrgemeinderat einladend gestaltet und mit Kaffee und überreichem Kuchenbuffet
bestückt worden war.
Prächtige Stimmung kam auf, als der ausgezeichnet besetzte Kirchenchor unter der einfühlsamen
Leitung von Ulli Rauch einen klangvollen Friedensappell an die Welt intonierte.
Pater Prince begrüßte mit einem Text, der das Engagement engagierter Freiwilliger humorvoll zur
Geltung brachte, auch im Namen von Pfarrer Puthenchira Bürgermeister Ludwig Biller mit seiner
Frau, den 2. Bürgermeister Julian Kraus und den Fraktionssprecher Rainer Vater mit seine Frau.
Der Rechenschaftsbericht des ersten Sprechers der Pfarreiengemeinschaft folgte mit dem
inhaltlichen Schwerpunkt der Erweiterung der Pfarreiengemeinschaft. Wolfgang Krauß betonte
darin die sinnvolle Zuordnung von Mantel und Etzenricht zu Weiherhammer aus historischer,
politischer, schulischer und kultureller Sicht. Unmissverständlich wies er aber genau nach diesen
Kriterien darauf hin, dass eine Zuordnung des Weidener Stadtteils Rothenstadt ein organisches
Zusammenwachsen erschwere.
Reich bebildert folgte durch Ulli und Thomas Rauch einen Revue des Jahresprogramms, dessen
Vielfalt wieder bewusst machte, wie umtriebig und kreativ die Pfarrei Hl. Familie ihr Glaubensleben
gestaltet. Besonders beeindruckend zeigte sich die ideenreiche Gemeinschaft der jungen Familien
mit ihren Kindern und die fröhliche Ministrantenschar mit den beiden Oberministranten Lisa
Ziegler und Paul Leistner.
Kirchenpfleger Hans Wolfram gab einen Überblick über den Einsatz der Kirchenverwaltung in
Kirche, Friedhof, Kindergarten und Jugendheim und stellte die Renovierung der Friedhofsmauer in
Aussicht. Er benannte die Kandidaten für die Nachwahl der Kirchenverwaltung und erklärte deren
Durchführung am 5. und 6. April.
Drei besondere Ehrungen standen an: Wolfgang Krauß überreichte mit Pater Prince und Elisabeth
Reber von der Kirchenverwaltung Geschenkkörbe an Alfons Bogner, Alfred Liedl und Hans
Wolfram. In seiner Laudatio verlas Krauß die Botschaft des Diözesanbischofs an Alfons Bogner
und überreichte die Ehrenurkunde für 60 Jahre leidenschaftlichen Mesnerdienst in der
Pfarrgemeinde. Alfred Liedl wurde für 35 Jahre, Hans Wolfram für 30 Jahre Dienst in der
Kirchenverwaltung geehrt. Ihnen attestierte der Sprecher die selten gewordene Fähigkeit
gewählter Verantwortlicher zu durchdachten und mutigen Entscheidungen auch in schwierigen
Lagen und die Kraft zu diesen zu stehen.
Die Möglichkeit zu Nachfragen wurde genutzt und so beschrieb Severin Hirmer den derzeitigen
Entwicklungsstand des ALIA-Projektes und zeigte sich zuversichtlich bzgl. einer zeitnahen
Umsetzung.
Bürgermeister Ludwig Biller stimmte in das Lob des Ehrenamtes ein, überbrachte die Grüße des
Gemeinderates und betonte die Bereitschaft nicht nur bei der Friedhofsmauer weiterhin trotz
angespannter Haushaltslage der Pfarrgemeinde zur Seite zu stehen.
Mit „Es tönen die Lieder, der Frühling kehrt wieder …“ rundete der nun um alle Anwesenden im
Saal erweiterte Chor den gelungenen Nachmittag ab und sandte vielstimmig Hoffnung und
Botschaft hinaus in eine verunsicherte Welt, dass mit dem Frühling in der Natur auch ein
Aufblühen und ein Aufbruch der Pfarrgemeinden verbunden sein möge.
Bilder: Sigfried Bock
Weiherhammer. (bk)
Dass die monatlichen Treffen der Senioren gut angenommen werden, zeigte sich auch zur Agape-Feier. Im österlich gelb-weiß geschmückten, gefüllten Saal mussten sogar noch Stühle
herbeigeschafft werden.
Pfarrer Varghese Puthenchira zelebrierte die heilige Messe, unterstützt von Lektorin Marga Kohl. Die Feier stand auch im Zeichen des Andenkens an den verstorbenen Papst Franziskus. Nach der
Segnung verteilte das Küchenteam zum Liebesmahl Brot, Wurst, Eier und Wein. Nicht bloß miteinander speisen, sondern sich austauschen, gehörte zum geselligen Nachmittag, ebenso wie eine Geschichte
über den „Palmesel“ und die Gratulation der Geburtstagskinder des Monats April. So verging die Zeit nach Bekanntgabe des Ausflugsziels im Juni wie im Flug.
Am Sonntag, den 4. Mai 2025, fand bei strahlendem Frühlingswetter ein fröhlicher
Spielplatztag der Familienbande statt. Zahlreiche Familien kamen zusammen, um gemeinsam
einen abwechslungsreichen und entspannten Tag im Freien zu erleben.
Gestartet wurde der Tag mit einer ökumenischen Andacht zum Thema Regenbogen. In
kindgerechter Weise wurde der Regenbogen als Zeichen der Hoffnung, Vielfalt und
Verbundenheit thematisiert. Die Andacht bildete einen besinnlichen und zugleich bunten
Auftakt für den weiteren Tag.
Im Anschluss konnten sich die Kinder kreativ austoben: Es gab ein Bastelangebot, bei dem
Blumen entstanden. Parallel dazu wurde der Spielplatz mit viel Freude und Energie erobert –
Schaukeln, Rutschen und gemeinsames Toben sorgten für viel Spaß bei den jungen
Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Bei Kaffee und Kuchen kamen die
Erwachsenen ins Gespräch, während die Kinder spielten oder bastelten. So wurde der
Spielplatztag nicht nur zu einem Erlebnis für die Kleinen, sondern auch zu einer schönen
Gelegenheit für Begegnung und Austausch unter den Familien.
Die nächste Aktion der Familienbande ist bereits geplant und soll im Herbst stattfinden – ein
Tag, auf den sich viele schon jetzt freuen.
Bild und Text: Katharina Liedl
Für Leon Dippl, Elias Galbraith, Sina Graßler, Noah Koppmann, Serpahina Kummer, Leon
Pätzold war es ein besonderer Tag: Sie empfingen am Sonntag zum ersten Mal den Leib
des Herrn. Gemeinsam mit dem Seelsorger, Ministranten und ihren Eltern zogen sie in die
schön geschmückte St.Martins-Kirche ein. In den eindrucksvoll gestalteten Festgottesdienst,
musikalisch begleitet von der Lobpreisband „Kairos“, waren Kinder, Eltern und Paten mit
eingebunden. Mit brennenden, selbst gebastelten Kerzen wurde das Taufgelöbnis
erneuert. „Ich bin das Licht der Welt“, mit dieser wichtigen
Aussage Jesu als Motto hatten sich die Erstkommunionkinder auf diesen Tag
vorbereitet, im Zentrum die große Kerze als Symbol für Jesus.
Pfarrer Puthenchira empfahl ihnen, das Licht wie die auf die Sonne ausgerichteten Solaranlagen
zu speichern, in der Nacht die Lampen brennen lassen und immer auf Jesus ausgerichtet zu
leben, Puthenchira rief die Eltern auf, den Kindern zu helfen, dass sie auf Jesus hören, seine
Nähe suchen, in seiner Liebe bleiben, sein Licht empfangen und weitergeben, „dass wir selbst
das Licht des Glaubens ausstrahlen.“ Den Kindern wünschte Puthenchira, dass sie so mit
Jesus verbunden bleiben und in seinem Licht leben. Besonderer Dank galt den Tischmüttern
Daniela Dippl und Alexandra Kummer. Mit ihrer Teilnahme unterstrichen auch Rektor Günther
Paul und Klassenleiterin Klara Kostial die Bedeutung des Tages.
Bild und Text: S. Bock
Weiherhammer. (bk)
Eine lebendige Eucharistiefeier, wie man sie selten erlebt, feierten am Sonntag 22 Erstkommunionkinder mit ihren Familien, Verwandten und Freunden. Entscheidenden Anteil daran hatten die Tischmütter Elisabeth Aigner, Sandra Hütl, Nicole Presche und Susanne Säckl.
Mit der Kommunionkerze in der Hand und gehüllt in die weiße Albe zogen die 16 Buben und sechs Mädchen unter festlichen Orgelklängen in die bis auf den letzten Platz gefüllte Pfarrkirche ein.
Sie waren in die Liturgie voll integriert und sangen bereits zur Begrüßung im Altarraum mit Begeisterung das Mottolied „Kommt her und esst“. Auch die Musikgruppe „Harmony Sounds“ trug mit thematisch gut ausgewählten Liedern zur würdigen musikalischen Gestaltung bei.
Im Beisein ihrer Paten erneuerten die Kinder ihr Taufversprechen.
Wie wichtig das tägliche Brot in jeder Form ist, machte Pfarrer Varghese Puthenchira deutlich: „Deshalb schenkt uns Gott jeden Sonntag das Brot der Eucharistie, das uns in Vielem stärkt: In der Freundschaft, Gemeinschaft, der Zusammengehörigkeit, in Frieden und Liebe und im Hineinwachsen in den christlichen Glauben“ betonte Puthenchira. „Heute lädt euch Jesus ein an seinen Tisch. Dieses kleine Stückchen Brot, das du heute empfängst, bin ich selbst. Ich bin immer für dich da, gebe dir Kraft, möchte dein Freund bleiben - dein Leben lang. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Kinder die Nähe Jesu suchen und in seiner Liebe verwurzelt bleiben!“
„Vergelt`s Gott!“ sagte Puthenchira den Tischmüttern für die außerschulische Vorbereitung in den Gruppenstunden, für alle organisatorischen Aufgaben und ihre liebevolle, engagierte Begleitung, ebenso auch dem liturgischen Dienst sowie Eltern und Paten für ihre Unterstützung. Nach der Dankandacht gab es Sonderapplaus für den jungen Orgelspieler und Oberministranten Paul Leistner. Bei ihm oder Lisa Ziegler sowie beim Pfarrer oder Vikar sollen sich Erstkommunionkinder für den Altardienst gerne melden.

Weiherhammer. (bk)
Sonnenschein begleitete den Ausflug der Pfarrsenioren Weiherhammer am Mittwoch, den 11. Juni. Im vollbesetzten Bus ging es nach Großbüchlberg.
Am Gasthof Petersklause wartete schon die kleine Bimmelbahn zur einstündigen Fahrt über Konnersreuth zur Wallfahrtskirche Kappl. Dort versammelte sich die Gruppe zu einer kurzen Maiandacht mit zwei, von Alfons Bogner angestimmten Liedern und einem Gebet.
Pater Prince spendete den Segen.
Auf der Rückfahrt genossen die Senioren den herrlichen Ausblick und anschließend in der Petersklause köstliche Torten.
So gestärkt machten einige einen Spaziergang, andere erprobten, angestiftet vom Pfarrvikar und den mitgereisten Männern, mit Riesenspaß die Sommerrodelbahn.
Nach diesem heiteren Nachmittag lud Teamleiterin Edeltraud Helgert zum Sommergrillfest am Donnerstag, den 17. Juli 2025 ein.
Bild: Georg Tafelmeyer
Unter dem Leitwort „Pilger der Hoffnung“ zogen am Pfingstsamstag 34 Männer und Frauen
betend und singend durch die Fränkische Schweiz zum Gnadenort der Heiligsten
Dreifaltigkeit nach Gößweinstein. Pater Prince Kalarimuryil, der selbst mit marschierte, hatte
am Samstag um 6 Uhr vor der Pfarrkirche den Reisesegen erteilt. Per Bus ging es bis Pegnitz.
Mit dem Morgengebet in der Pottensteiner St.Bartholomäus-Kapelle führte der Weg nach
kurzer Rast hinauf zur Kreuzbergkapelle zur Basilika. Pater Ludwig Mazur empfing die
Pilgergruppen Kaltenbrunn, Vilseck und Sorghof. „Es gibt viele Wege zu Gott und zu seinem
Zeichen der Hoffnung, dem aufgerichteten Kreuz, das uns als fester Anker im Leben bei
einem Meer der Ereignisse mit oft heftigen Wellen dienen soll“ betonte Mazur. Beim
Kreuzweg wurde der 14 Stationen des Leidenswegs Jesu gedacht. Zum Gottesdienst,
den Pater Prince zelebrierte, waren auch Kaltenbrunner mit Pkws nachgekommen.
„Pfingsten erinnert uns daran, dass Gottes Geist uns Kraft gibt und uns verbindet über den Weg
hinaus“ sagte der Vikar. Am Sonntag ging es zurück nach Pegnitz in die alte St.-Georgs-Kirche
zum Abschlussgebet. Am Nachmittag wurde die Gruppe am Ortseingang abgeholt und mit dem
Dreifaltigkeitslied zur Kriegerkapelle geleitet. Dort spendete Pfarrer Varghese Puthenchira den
eucharistischen Segen. Pilgerführerin Barbara Ram dankte auch im Namen ihres Bruders Georg
Tafelmeyer(Organisator) allen, die zum Gelingen der Wallfahrt beigetragen hatten.
Text: Siegfried Bock
Einen genussvollen Tag verbrachten die Senioren beider Konfessionen am Dienstag,
10.Juni, im Generationencafè. Dafür hatte Pfarrvikar Pater Prince Kalarimuryil zur
Mittagszeit mit indischen Spezialitäten gesorgt. Bei der Zubereitung wurde er vom Leitungsteam
unterstützt. Dieses servierte Garnelen, Mango mit Tomate, blaue Zwiebeln mit Granatapfel und
grüne Bohnen mit Gurken. Als Hauptgericht hatte der indische „Chefkoch“ Gemüsereis mit
Butterhähnchen in Soße kreiert. Auf das Wohl der sechs Geburtstagskinder wurde mit
Ingwerschnaps -, laut Pfarrer Varghese Puthenchira gesund für Hals und Darm- ,
angestoßen. Die gesellige Feier klang mit Kaffee und Aprikosen-Streußelkuchen aus. Unter den
Besuchern war auch zweiter Bürgermeister Julian Kraus, der eine Spende übergab.
Bild und Text: Siegfried Bock
Der Pfarrgemeinderat Kaltenbrunn möchte sich recht herzlich bei seinen zahlreichen Gästen beim gut besuchten Fastenessen bedanken. Gelebte Solidarität und Freude über die gemeinsame Mahlzeit
waren sichtbar zu erkennen. Die Kartoffeln und Bratheringe mit Kräuterquark wurden wieder einmal gerne verspeist und haben allen gemundet. Der Erlös von 205 Euro wurde vom Pfarrgemeinderat auf
300 Euro aufgerundet und wenig später an die ortsansäßige Helfer-vor-Ort-Gruppe übergeben.
Bild und Text: PGR Kaltenbrunn

Weiherhammer/Amberg. (bk)
Ein eindrucksvolles Zeugnis ihres Glaubens legten am Samstag 30 Fußwallfahrer ab, als sie ihre unterschiedlichsten, mit Anliegen gefüllten „Päckchen“ auf den Maria-Hilf-Berg hinauftrugen.
Um 2.30 Uhr hatte sich die Gruppe nach dem Pilgersegen bei idealem Wetter auf den Weg nach Amberg gemacht. Bei der Ankunft an der Allerheiligen-Kapelle stand diesmal das Gebet um den Weltfrieden im Vordergrund.
Pilgerführer Thomas Rauch dankte Hubert Eckert für die Unterstützung beim Vorbeten und der Feuerwehr unter Ehrenkommandant Hans Rodler für die Zugabsicherung und Bewirtung in den Pausen mit Kaffee, gespendeten Kuchen und Kücheln.
Höhepunkt war der Eröffnungsgottesdienst in der Bergkirche, auf den Alfons Bogner und Alfred Liedl mit den Grüssauer Marienrufen einstimmten. Auch die Fußwallfahrer aus Kohlberg und Poppenricht sowie weitere Pfarrangehörige aus Weiherhammer und Kohlberg, die mit dem Bus nachgekommen waren, nahmen an diesem Gottesdienst teil.
Das diesjährige Bergfest steht unter einem großen Thema „1700 Jahre Tradition – Das Nicänische Glaubensbekenntnis“ sagte Pater Clemens Swierz von den polnischen Franziskanern der Muttergottes von
den Engeln aus Krakau, der mit Pfarrvikar Prince Kalarimuryil (Fußpilger) und seinem auf Urlaub weilenden Bruder Georg konzelebrierte.
In diesen Worten „Ich glaube an den einen Gott“ stecke ein Vertrauen, das Generationen getragen habe, sagte Swierz. „Heute, am Fest des unbefleckten Herzens Mariä schauen wir auf Maria, die
dieses tiefe Vertrauen in Gott mit ganzer Hingabe gelebt hat. Dieses Herz Mariens ist kein romantisches Symbol, kreist nicht um sich selbst, sondern ist offen für Gottes Wege, auch wenn sie
nicht immer leicht zu verstehen sind“ betonte Swierz. Er lud alle ein, von Maria zu lernen, still und aufmerksam zu werden, bereit zu werden für das, was Gott uns sagen wolle.
Der besondere Dank des Franziskaners galt dem Männerdreigesang und der Saitenmusik Bogner-Rauch aus Weiherhammer für die feierliche musikalische Gestaltung.
Die Wallfahrt fand schließlich in froher Runde und gemütlicher Atmosphäre im Falk-Zelt ihren Ausklang.

Weiherhammer. (bk)
Ihr Glaubensereignis vor 25, 40, 50, 60, 65, 75 und 80 Jahren bekräftigten am Sonntag, den 6.Juli, 49 Männer und Frauen.
Hans Braun und Siegfried Stark feierten das seltene 80-jährige Kommunionjubiläum.
Für Karl Englert, Reingard Heibl, Siegfried Schreyer, Wolfgang Weber war es die 75. Wieder-kehr ihres Erstkommuniontags.
Zum Einzug in die Pfarrkirche Heilige Familie erklang „Lobt den Herrn der Welt”. Auch mit deutschen geistlichen Liedern - darunter passend zum Evangelium - „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben” trugen Kirchenchor unter Dirigent Paul Leistner und Michael Bertelshofer an der Orgel zur festlichen Gestaltung des Gottesdienstes bei.
Die Jubelkommunion erinnere daran, wie wichtig der Glaube für unser Leben als Kraftquelle, Trost und Freude sei, sagte Pfarrvikar Prince Kalarimuryil. „Die Erfahrung, getragen zu sein von Gott, hat viele von Ihnen auch durch schwere Zeiten getragen, vielleicht auch durch Verluste, Krankheiten und Entscheidungen, die getroffen werden mussten. Und doch sind Sie heute hier mit dankbarem Herzen, denn Gott bleibt treu, er geht mit, kommt uns im Zeichen des Brotes entgegen.”
Der Pfarrvikar lud ein, füreinander da zu sein, zu stützen, zu ermutigen, zu vergeben. Gerade in einer Zeit, in der Individualismus und Einsamkeit zunähmen, sei es so wichtig, dass es Orte gebe, wo echte Gemeinschaft gelebt wird.
Marga Kohl - sie sorgte auch für prächtigen Altarsschmuck - und Thomas Rauch übergaben an die Jubilare Erinnerungskerzen. Beim Mittagsmahl im Hotel Witt stellte Pfarrgemeinderats-Sprecher Wolfgang Krauß ein Zitat aus der Literatur von Goethes Faust, der einen Pakt mit dem Teufel geschlossen habe, um zu erkennen was die Welt im Innersten zusammenhält, dem Zusammenhalt der Jubilare gegenüber: „Sie haben heute ihre tragende Gemeinschaft mit Gott in Erinnerung an ihre Erstkommunion würdig und mit Begeisterung gefeiert, wofür Sie zum Teil weit anreisen mussten.”
Von Freitag, 26. September bis Sonntag, 28. September unternahmen 17 Ministrantinnen und Ministranten der Pfarrei Weiherhammer und der Pfarrei Kohlberg eine gemeinsame Fahrt ins Wanderheim nach Ödpielmannsberg. Begleitet wurde die Gruppe von den Betreuern Franziska Kraus, Markus Krauß und Lisa Ziegler.
Die Kinder und Jugendlichen im Alter von 9 bis 16 Jahren erwartete ein abwechslungsreiches Programm: Neben gemeinsamen Spielen und Spaziergängen gehörte auch ein Lagerfeuer mit Stockbrotbacken zu den Höhepunkten. In der freien Zeit nutzten die Ministranten die Gelegenheit, Fußball zu spielen oder sich bei Gesellschaftsspielen zu vergnügen.
Am Sonntag kehrten alle glücklich, erholt und mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck nach Weiherhammer zurück.
„Wir dürfen leben, denken, fühlen, lachen, weinen, lieben, glauben, Sehnsucht spüren, Träume haben. Geschenke, die der Schöpfer aus seiner Fülle anbietet. Das Schönste ist immer das Geschenk. Das macht uns das Erntedankfest wieder einmal bewusst“ betonte Pfarrer Varghese Puthenchira beim Festgottesdienst am Samstag in der evangelischen Martins-Kirche. Und er fuhr fort: Es ist ein Geschenk, wenn wir ernten können, was wir ausgesät haben, wenn Menschen vor uns vieles weitergegeben und für uns Lebensgrundlagen geschaffen haben, und es ist ein Geschenk, was uns allen unverdient und ohne menschliche Mühe im Leben gegeben wurde. Die evangelische Band „Kairos“ in der Besetzung Christian und Katrin Seidl, Andreas und Claudia Scheidler sowie Andrea Faltermeier beeindruckte mit modernen geistlichen Liedern, auch zum Mitsingen, wie „Du bist das Leben, Schöpfer der Welt, Himmel und Erde, die Tiefen der Meere sind in deiner Hand.“ Betty Harrer, Lisa Liermann, Heike Schönl und Tanja Schönberger hatten beim Aufbau des Erntegabentempels keine Mühen gescheut. Einzige Enttäuschung – auch beim Seelsorger- der schwache Besuch, nachdem ja für Sonntag keine Messe terminiert war. „Du bist schon seit einigen Monaten dabei mit Freude und Engagement. So freuen wir uns, dass wir dich heute in unsere Ministranten-Gruppe aufnehmen dürfen“ sagte Julia Bauer zu Elias Galbraith. Auf drei Fragen des Priesters antwortete Elias jeweils „Ich bin bereit“. Nach Segnung erhielt er das Ministranten-Kreuz.
Text und Bild: Siegfried Bock
Rund 40 Männer und Frauen bekräftigten am Sonntag, 12.Oktober, ihr Glaubensereignis vor 25, 40, 50, 60, 70, 75 und 80 Jahren. Anni Auer geborene Witt, Maria Burkhard geborene Stich, Josef Lobenhofer, Hans Wagner und Jutta Zenefels, geborene Schiedeck, konnten das seltene 80-jährige Kommunionjubiläum begehen. „Sie sind heute die Mitte unserer Gemeinschaft. Ihr treues Mitgehen im Glauben ist ein kostbares Geschenk – für Sie selbst, für Ihre Familien und auch für uns als Pfarrgemeinde“, sagteSprecherin Martina Messer beim Willkommensgruß zur Feier derJubelkommunion in der zu diesem Anlass gut gefüllten evangelischen Martinskirche. Pfarrvikar Pater Prince Kalarimuryil sprach von einem besonderen Tag der Erinnerung und des Dankes. „Es war damals ein großer Schritt im Glauben, ein Moment, in dem Sie ganz bewusst Ja gesagt hätten zu Jesus, zu seiner Einladung und zu seiner Nähe. Im Zeichen des Brotes kommt er uns entgegen, stärkt er uns. Diese Erfahrung, von Gott getragen zu sein, hat viele auch durch schwere Zeiten, vielleicht auch Verluste, Krankheiten und Entscheidungen, die getroffen werden mussten, getragen.“ Pater Prince lud Jubilare und Festgemeinde ein, füreinander da zu sein, einander zu stützen und zu ermutigen, zu vergeben. Denn gerade in einer Zeit, in der Individualismus und Einsamkeit zunähmen, sei es so wichtig, dass es Orte wie die Kirche gebe, wo echte Gemeinschaft gelebt wird, wo Platz sei für Zweifel, Freude, Klage und Dank. „Möge dieser Glaube weiterwachsen als Kraftquelle für den Alltag“ schloss der Vikar. Die Solisten Hans Liedl (Tenor), Hans Rettinger (Trompete) und Dieter Ludwig (Orgel) sorgten für eine festliche musikalische Gestaltung. Das Mittagsmahl im „Goldenen Posthorn“ stand im Zeichen des Wiedersehens und vereinte Jubilanten und zum Teil auch deren Ehepartner und Kinder. Mit Sonnenblumenstrauß und Fairtrade-Schokolade gratulierte der Pfarrgemeinderat den Jubilaren.
Text und Bild: Siegfried Bock

Weiherhammer.(bk)
13 Ehepaare der Pfarreiengemeinschaft (PGM) Weiherhammer-Kaltenbrunn-Kohlberg blickten am Samstag, 11.Oktober, in der Pfarrkirche auf 25,40,50,60 und sogar 65 gemeinsame Jahre zurück. Im
Mittelpunkt des Jubiläumsgottesdienstes stand der große Dank an Gott, aber auch so mancher Moment der inniglichen Zweisamkeit. Der stimmgewaltige Gemeinschaftschor unter Leitung von Ulrike Rauch
und Paul Leistner an der Orgel verlieh dem Dankgottesdienst eine festliche Note mit „Lobt froh den Herrn der Welt“, „Herr, mein Danken steige auf zu dir“, „“Der Herr segne dich“ sowie
„Zusammenwachsen, sich näher kommen, einander traun, den Boden spüren, den Himmel atmen und miteinander nach vorne schaun“ von Kathi Stimmer-Salzeder.
Martin und Brigitta Bogner entzündeten zu Beginn mit einem Gebet die Hochzeitskerze der Jubelpaare, aus denen Familien gewachsen sind. „Eine Ehe braucht keine Wahrsager und keine Sterne, die sie halten sollten, sondern Hände, die zärtlich sein können, zupacken, entspannt hängen, ihre Muskeln spannen, die tragen und halten“, betonte Pfarrer Varghese Puthenchira.
Eine Ehe, die in guten und schlechten Tagen bestehen will, brauche Hände, die das Gespür, die Sensibilität für den anderen zum Ausdruck bringen, die beim Tragen das Gefühl der Sicherheit und nicht der Schwäche des anderen vermitteln, die beim Halten Freude schenken. Puthenchira: „In den Jahren waren Sie füreinander Stütze, Kraft, Herausforderung und Grund zur Weiterentwicklung. Vieles erfüllt Sie zu Recht mit Stolz, vieles entwickelte sich ganz anders, als Sie gedacht haben und ist trotzdem gut. All das ist aber auch Ihr gemeinsamer Weg mit Gott, der ebenfalls mit Ihnen Hand in Hand gegangen ist, um Sie zu stützen, aufzurichten, das Gefühl zu geben, dass das Unmögliche mit ihm möglich und erreichbar ist.“
Der Seelsorger wünschte den Paaren noch viele gemeinsame Jahre in Gesundheit und Zufriedenheit. Höhepunkt war dann die symbolische Handlung von Weihrauchritus, Dankgebet und der Einzelsegen durch Handauflegung des Priesters.
Zuhören können wie Momo aus der gleichnamigen Geschichte von Michael Ende und so zusammenzuwachsen und zum Segen für Andere zu werden – diesen Gedanken griff PGM-Sprecher Wolfgang Krauß auf und übertrug ihn auf das Eheleben der Jubilare, die, von Gott gesegnet, selber einander zum Segen geworden seien. Nach der Eucharistiefeier folgte der gemütliche Teil im TSG-Sportheim.
Weiherhammer.
In der Pfarrkirche Heilige Familie wurde am 12.10.2025 ein buntes Erntedankfest mit den Familien gefeiert. Der Gottesdienst stand ganz im Zeichen des Dankes.
Fröhliches Erntedankfest:
Sichtlich erfreut zeigte sich Pfarrer Puthenchira über die vielen Familien, die der Einladung zum Gottesdienst gefolgt sind. Das Eingangslied „Einfach spitze, dass du da bist“, bei dem die
Kinder vorne tatkräftig mitmachten, unterstrich einmal mehr die Freude über die kleinen Gottesdienstbesucher. Dementsprechend wurden die einzelnen liturgischen Teile bereits im Vorfeld
kindgerecht aufbereitet.
Zur Lesung spielte das Familiengottesdienst Team die Geschichte von Lisa und ihrer Mutter. Die Geschichte sollte das Thema Dankbarkeit über die Natur und dessen Schätze den Gottesdienstbesuchern
näherbringen. Im Predigt-Teil zeigten bereits die Kleinsten wie wichtig Sonne, Wasser, Feuer sowie die Erde und Pflanzen für unser Leben sind und dankten Gott dafür.
Die Elemente wurden durch selbstgebastelte Symbole anschaulich dargestellt.
Einführung und Verabschiedung der Ministranten:
Im Zuge des Gottesdienstes wurden fünf neue Ministranten vorgestellt und langjährige Ministranten verabschiedet. Die neuen Ministrantinnen und Ministranten wurden feierlich in die Gemeinschaft aufgenommen. Neu im Dienst sind Andreas Aigner, Martha Siebert, Theresa Schusser, Jakob Lehnert, Maximilian Säckl, verabschiedet wurden Pia Linsmeier, Leon Kiener und Mia Melischko sowie (nicht auf dem Bild) Toni Wolfram und Luca Melischko.
Lisa Ziegler dankte allen herzlich für ihren Einsatz und ihren Dienst am Altar.

Am Ende des Gottesdienstes verkauften die Ministranten Erntedankbrote, die vorher von Herrn Pfarrer Puthenchira gesegnet wurden.
Dank an Ulli Rauch für langjähriges ehrenamtliches Engagement im Familiengottesdienst-Team:
Frau Rauch war viele Jahre für die Familiengottesdienste, das jährliche
Krippenspiel zu Weihnachten, die Kooperation mit dem Kinderhaus St. Barbara und die
Kinderandachten zuständig. Pfarrer Puthenchira lobte Frau Rauch die sich mit viel Hingabe, Begeisterung und Leidenschaft immer neuen Herausforderungen stellte. Er bedauerte ihren Rückzug und bedankte sich herzlichst mit einem kleinen Präsent für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit.

Weiherhammer. (bk)
Die Seniorengruppe feierte eine stimmungsvolle Adventsfeier mit Liedern, Gebet und Christkind samt drei Engeln. Bei Kaffee, Stollen und Glühwein gab es Geschenke, gute Wünsche und Dank für die engagierten Helfer.
Begrüßung und Gedicht eröffnen Adventsfeier
„Der Schein einer Kerze leuchtet weiter als manche Töne reden und macht zugleich alles heller.“ Mit diesem Gedicht begrüßte Edeltraud Helgert Pfarrer Varghese Putenchhira, Vikar Pater Prince Kalarimuryil, zweiten Bürgermeister Julian Kraus und die Seniorinnen und Senioren, die alle geschmückten Plätze gefüllt hatten.
Nach dem Gebet für die Verstorbenen sangen alle ohne musikalische Unterstützung die bekannten Weihnachtslieder, deren Texte bereitlagen.
Christkind und Engel bringen Geschenke
Nach Kaffee, Stollen und selbstgebackenem Kuchen zog mit Glockengeläut das Christkind mit drei kleinen Engeln ein.
In einem goldenen Buch waren die verschiedensten Unternehmungen notiert, und das Christkind wünschte weiterhin, dass alle gesund bleiben, gerne zusammenkommen und die Gemeinschaft pflegen.
Dank an Helfer und stimmungsvoller Ausklang
Die Engel teilten an alle Besucher kleine, liebevoll verpackte Geschenke aus. Die Vorsitzende bedankte sich auch beim Küchenteam mit einem Geschenk. Und das Christkind würdigte ebenso die Organisation von Helgert: „Ohne sie könnte die Gemeinschaft nicht funktionieren.“
Mit einem Lied wurde dem Christkind, den kleinen Helferengeln und den Seniorinnen und Senioren noch Glühwein serviert, sodass weiterem Plaudern und Singen nichts im Wege stand. Den Dezember-Geburtstagskindern wurde gratuliert, und mit einem zufriedenen Lächeln verabschiedeten sich alle zu einem frohen, gesegneten Weihnachtsfest und dem Wunsch, sich im neuen Jahr wiederzutreffen.
Weiherhammer. (bk)
Vor Beginn der Christmette lud das Familiengottesdienst-Team die Kinder zum gemeinsamen Singen ein. Bei Liedern wie „In der Weihnachtsbäckerei“ oder „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ wurde die Zeit des Wartens verkürzt.
Mit viel Engagement, Kreativität und Herzblut wurde in diesem Jahr das Krippenspiel wieder auf die Beine gestellt. 26 Mädchen und Buben im Alter von vier bis elf Jahren wirkten mit und machten die Weihnachtsgeschichte lebendig.
Unterstützt und geleitet wurde das Krippenspiel von Lisa Ziegler, Christine Riedl und Judith Beran. Musikalisch umrahmt wurde das Spiel von Sebastian Bertl, der mit der Trompete zur feierlichen Atmosphäre beitrug.
Durch das ausdrucksstarke Spiel der Kinder und die liebevolle Umsetzung gelang es, die zentrale Botschaft von Weihnachten lebendig werden zu lassen. Mit großem Applaus würdigte das Publikum die Leistung der Kinder.
Am Schluss der Christmette wurde das Friedenslicht durch die Ministrantinnen und Ministranten an die Gottesdienstbesucher verteilt. Anita Schwirzer hatte das Friedenslicht am dritten
Adventssonntag aus Regensburg abgeholt.
Traditionell wurde der Gottesdienst mit dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ beendet, das von
Paul Leistner an der Orgel gespielt und von der Trompete stimmungsvoll begleitet wurde.
Weiherhammer. (bk)
Mit einem außergewöhnlichen Hörerlebnis brachten am zweiten Weihnachtsfeiertag der Männergesangverein 1914 Mantel und das Instrumentalquintett den nahezu 400 Besuchern in der Pfarrkirche Heilige Familie zusätzliche Weihnachtsfreude. Es war eine berührende Botschaft für den Frieden, die alle Gläubigen in ihren Herzen mit nach Hause nahmen.
Der 92-jährige Alfons Bogner ließ es sich ungeachtet der körperlichen Beschwerden nicht nehmen, im zweiten Tenor mitzuwirken. Gott sei Dank hatte der Chor „nur“ drei krankheitsbedingte Ausfälle.
Mit strahlender Mehrstimmigkeit präsentierten die 20 Sänger vertraute, herzerwärmende Chorsätze wie „Hört die Weihnachtsglocken klingen“, „Engel steigen zur Erde nieder – Gloria“, „Jubilate“, „Es ist ein Ros entsprungen“ und „White Christmas“.
Ein Highlight bildete „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ von Karel Svoboda, das Markus König mit dem Sopransaxofon und Michael Bertelshofer an der Orgel mit Klangfülle aufführten.
Krönender Abschluss waren das Hirtenlied und „Sterne der Heiligen Nacht, leuchten so hell und so klar, Christkind ist heute geboren, Hirten sie halten die Wacht…“, begleitet von Markus König (Klarinette), Roman Karl (E-Bass), Lothar Kraus (Gitarre), Michael Bertelshofer (Akkordeon) und Sohn Julian Bertelshofer (Trompete).
Pfarrer Varghese Puthenchira sagte ein herzliches Dankeschön für die stimmungsvolle Begleitung der Festmesse.
Nach begeistertem Applaus ließ das Ensemble die „Sterne“ von Slavko Avsenik noch einmal als Zugabe leuchten.
Weiherhammer.(bk)
Die Katholische Pfarrgemeinde Weiherhammer verabschiedet Mesner Alfons Bogner (92) nach fast 60-jährigem Dienst und begrüßt Nicole Stilp als seine Nachfolgerin.
Pfarrer Varghese Puthenchira ruft die Gläubigen auf, nach dem Vorbild des heiligen Josef, Gott zur Mitte zu machen und füreinander da zu sein.
Michael Bertelshofer brillierte an der Orgel beim Einzug der Ministranten-Schar mit Pfarrer Varghese Puthenchira und Vikar Prince Kalarimuryil. Der Kirchenchor unter dem
Dirigat von Ulrike Rauch glänzte mit stimmlicher Eleganz bei der Aufführung der „Missa Nr. 7“ von Charles Gounod sowie bei „Adeste fideles“, „Transeamus usque Bethlehem“
und John Rutters „Weihnachtswiegenlied“.
Pfarrer Puthenchira richtete am Patrozinium den Blick auf die Heilige Familie – mit dem Schwerpunkt „Der heilige Josef“, den die Heilige Schrift keinen Herrscher, sondern einen gerechten, gottesfürchtigen, gütigen und verantwortungsvollen Diener des Lebens nennt. Denn die wahre Größe eines Menschen zeige sich nicht in Zeiten des Erfolgs, sondern in Momenten des Konflikts. Als Maria schwanger ist, sucht er nach der bestmöglichen Lösung.
Dann greift Gott ein – nicht laut und öffentlich, sondern im Traum. Josef steht auf und tut, was der Engel ihm gesagt hat. Puthenchira: „Hier zeigt sich eine weitere große Eigenschaft Josefs:
seine Offenheit und sein Gehorsam gegenüber Gott. Als Ehemann übernimmt er Verantwortung für Maria, als Vater ist er der treusorgende Hüter Jesu. In der Stille seines Herzens empfängt er Gottes
Weisungen und setzt sie in die Tat um. Die Heilige Familie führt uns vor Augen: Gott wohnt in der Familie, in Jesus Christus. Und das gilt auch für uns heute“, betonte Puthenchira.
Er lud alle ein, Gott im Glauben und in Geduld, in der Stille und im Gebet zur Mitte des persönlichen Lebens, unserer Familien und Pfarrgemeinde zu machen, offen und empfänglich für die Stimme
Gottes – auch wenn sie leise ist – und sie in die Tat umzusetzen - zum Wohl aller uns Anvertrauten. Schließlich rief der Geistliche dazu auf, den heiligen Josef zu bitten, dass er uns lehrt,
gerecht zu sein, aufrichtig zu handeln und Gott zu vertrauen. Dass wir lernen, Verantwortung zu übernehmen, füreinander da zu sein und Christus Raum zu geben im Leben.
Vor dem Segen würdigte Pfarrer Puthenchira Alfons Bogner:
„Ihre Pfarrkirche war und ist Ihre zweite Heimat. Ihr schenkten Sie Ihre ganze Aufmerksamkeit. Ihr Dienst, der in vielem dem Wirken des heiligen Josef für die Heilige Familie gleicht – im
Hintergrund, ohne großes Aufsehen, getragen von Liebe, Verantwortung und Treue – ging weit über die klassischen Aufgaben eines Mesners hinaus. Sie waren immer da als Mesner und Techniker,
Unterstützer der Ministranten, Lektor, Kantor, Vorbeter, Chorsänger und Leiter eigener Musikgruppen – oftmals in mehreren Funktionen zugleich. Kleine Reparaturen führten Sie ganz
selbstverständlich aus.“ Für diesen leidenschaftlichen Einsatz, die Treue über fast sechs Jahrzehnte, das stille, aber tragende Wirken sagte Puthenchira im Namen der Pfarrgemeinde dem „lieben
Herrn Bogner“ ein herzliches „Vergelt’s Gott!“, ehe er ihm vor allem Gesundheit, viel Kraft und Gottes reichen Segen wünschte.
Pfarrgemeinderats-Sprecher Wolfgang Krauß überreichte ein von Erwin Harrer aus Kaltenbrunn gestaltetes Ölgemälde mit der Darstellung der Kirche zur Heiligen Familie. „Sie
waren immer für und vor uns da. Auch auf die richtige Haltung haben Sie großen Wert gelegt, und ohne Sie hätte Vieles nicht so reibungslos funktioniert.“ Oberministrantin Lisa
Ziegler sagte mit einem Geschenk, das Alfons Bogner an seine Zeit als Mesner und an die „gemeinsame Zeit mit uns“ erinnern soll, Danke, und wünschte ihm von Herzen Gesundheit, Ruhe
und viele schöne Momente.
Bewegt dankte Alfons Bogner von der Empore für die Ehrung. „Der Herrgott hat mir so lange die Gesundheit gegeben“, ehe er sein Anliegen nannte: „dass wieder mehr Leute in die Kirche gehen.“
„Vergelt’s Gott!“, sagte Puthenchira sodann Marga Kohl für ihr großes Engagement, weil sie über viele Monate zusätzlich zu ihren regelmäßigen ehrenamtlichen Aufgaben in
der Kirche den Mesnerdienst übernommen, ihre Nachfolgerin sorgfältig eingearbeitet habe und sie auch darüber hinaus tatkräftig unterstütze.
Herzlich willkommen in der Pfarrgemeinde hieß der Seelsorger Nicole Stilp als neue Mesnerin. Ihr wünschte er viel Freude, Gottes Segen und eine gute, vertrauensvolle
Zusammenarbeit.
Beiden dankte Kirchenpfleger Josef Wismet mit Blumen und Domjubiläums-Kalendern.
Das Veeharfen-Duo Brigitta Ahl und Hannelore Burkhard ließen am Dienstag, 9.Dezember, im
Pfarrheim Sankt Martin „die stillste Zeit im Jahr“ fühlbar werden und führten musikalisch zum
Weihnachtsgeschehen hin. Nach dem Gedicht „Vorweihnachtstrubel“ begrüßte Teamsprecherin
Silke Wurzer besonders Ruhestandsgeistlichen Dekan Ludwig Gradl aus Grafenwöhr, Pfarrer
Varghese Puthenchira, Vikar Pater Prince Kalarimuryil und 2.Bürgermeister Julian Kraus.
Dieser überbrachte die Grüße des erkrankten Gemeindechefs Ludwig Biller, übergab in dessen
Auftrag eine Spende und wünschte eine schöne Vorweihnachtszeit. Wurzer gab Kraus
Genesungswünsche für Biller mit auf den Weg. Mit der Geschichte „Wie feiert man im Himmel
Weihnachten?“ erfreute Siegfried Bock. Er betonte die Wichtigkeit sozialer Kontakte von
älteren Menschen, für die es mit Generationencafè, Nachmittagstreff und Dürnaster Dorftreff monatlich drei Angebote gebe. Wehmütig erinnerte Bock an die Hutzastubn in den Wintermonaten der
Nachkriegszeit, zu denen sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammensetzten.
Mit „Nikolausitäten“ leitete Brigitta Ahl den Besuch des Heiligen ein. Dieser bot einen gereimten Rückblick auf 2025, in dem der Grenzlandausflug das Highlight war. Als kleine Überraschung, „weil
ihr die Veranstaltungen so gut besucht habt“, hatte der Nikolaus für alle Besucher ein
Glas Sommertracht-Honig mitgebracht. Für den Nikolaus gab es ein Tragerl Gerstensaft zur Stärkung. Wurzers Antwort auf „Wie kann man Omas Geschenke verstecken?“
lautete: Das einzige dabei ist, dass man das Versteck so leicht vergisst.“ Ihr Dank galt auch Brigitte Böhm vom evangelischen Nachmittagstreff für die gute Zusammenarbeit. Bei bester Bewirtung
mit
selbstgebackenen Plätzchen, Lebkuchen, belegten Broten zu Kaffee, Tee und Glühwein – auch alkoholfrei – und gemeinsam gesungenen Liedern, begleitet vom Veeh-Harfen-Duo, verbrachten die Senioren
drei gemütliche Stunden. Nächste Zusammenkunft ist am 13. Januar 2026.
Pater Prince hält dem Nikolaus den Stab.
Das Veeharfen-Duo sorgt für besinnliche Klänge.
Bild und Text: Siegfried Bock