Rückblick - was war los?



Sternsinger und Begleitpersonal gesucht!


Zur Durchführung der Sternsingeraktion am 04./05.01.2020 werden noch Sternsinger (Mindestalter 9 Jahre) und Erwachsene als Begleitpersonal gesucht.

Aufgrund der Größe unserer Pfarrei sind 7 Sternsinger-Gruppen (3 Könige) + jeweils eine erwachsene Begleitperson nötig, um in der vorgegebenen Zeit alle Hausbesuche durch-führen zu können.

Die ehrenamtlichen Ministranten und deren Eltern reichen dafür leider nicht aus und so sind wir auf weitere Freiwillige aus der Pfarrgemeinde angewiesen.

 

Wenn Du als Sternsinger oder Sie als Begleitperson die Sternsingeraktion des Kinder- missionswerks unterstützen wollen, so melden Sie sich bitte direkt in der Sakristei nach den Gottesdiensten (dort hängt eine Liste aus) bis spätestens zum 29.12.2019 an.

 

Auch wenn Sie als Begleitpersonal nur einen halben Tag unterstützen können, so ist das trotzdem eine große Hilfe für uns.

 

Die Einkleidung und Einweisung der Gruppen findet am Sonntag, den 29.12.2019 um 14:00 Uhr in der Unterkirche statt.



Bericht von der Indienreise

(ungekürzte Version des Zeitungsberichts)

Bild: Gertrud Werner
Bild: Gertrud Werner

Weiherhammer. (bk)

Die Schönheit Indiens entdeckte die 16-köpfige Gruppe aus der Pfarrei zusammen mit Leuten aus der Pfarreiengemeinschaft Grafenkirchen-Pemfling-Waffenbrunn bei ihrer 13-tägigen Indienreise. Dabei lernten sie auch die Heimat ihrer Priester kennen. Mit dabei war auch der aus Kaltenbrunn stammende Pfarrer Josef Häusler. Pater Prince Kalarimuryil stieß in der zweiten Woche zur Gruppe. 

 

Die ersten drei Tage verbrachte man in Delhi. Auf dem Weg zum Hotel gewann man einen ersten Eindruck der 17-Millionen-Metropole. Hupende Fahrzeuge auf überfüllten Straßen, arme Menschen, die am Straßenrand leben und extrem viel Müll. Wie vorgeschrieben ging es zur imposanten Hindu-Tempelanlage Ashkarsam. Dort waren über 20000 in Sandstein und Marmor kunstvoll gearbeitete Skulpturen zu bewundern. Anschließend wurde im gigantischen Stufenbrunnen eine musikalische Wasser-Licht-Show geboten, die den Kreis des Lebens symbolisiert. 

 

Der zweite Tag stand im Zeichen des Taj Mahal. Hier war die Reisegruppe beeindruckt von der Schönheit und Größe der Anlage. Auch das nahe gelegene Amber Fort begeisterte. Tags darauf begab man sich zum Sahib Gurundwara, einen der bekanntesten Sikh-Tempel, zum Raj Ghat, der Gedenkstätte, wo Mahatma Gandhi eingeäschert wurde, sowie zum Qutab Minar, dem höchsten Turmbau der islamischen Welt. Zudem fuhr man noch am Indian Gate und Parlamentsviertel vorbei. Von Delhi aus ging es mit dem Flieger in den Süden nach Bangalore im Bundesstaat Karnataka. 

 

Am Sonntag durfte die 38-köpfige Reisegesellschaft eine Messe in syromalabarischer Sprache mitfeiern, bei der die mitgereisten Pfarrer Varghese Puthenchira und Pater Joseph konzelebrierten. Nachmittags standen der Besuch des überragenden Mysore Palace und die Chamundi Hills auf dem Programm. Abends erstrahlte der Palace in 1000 Lichtern. Am Morgen verzückte auf dem Dejavara-Markt das fantastische Angebot an Obst, Gemüse und Kräutern. Weiter ging es ins paradiesisch gelegene Red Earth-Resort in Kabini. Dort genoss die Gruppe in kleinen, runden Coracle-Booten eine Fahrt auf dem Kabini-River.

 

Mit Jeep durch Nationalpark: 

Am nächsten Tag folgte die Jeep-Safari. Dabei konnte man Tiger und Elefanten in freier Wildbahn erleben. Bei der Fahrt durch den Nagarhole-Nationalpark machten die Ausflügler Zwischenstopp mit einer Bootsfahrt auf dem Banasura Sagar-Damm, dem größten Erddamm Indiens. Dann steuerte man das im Dschungel gelegene Hotel Vythira Village an. Hier folgten der Besuch einer Gewürzplantage und eines Elefantenkrankenhauses. 

In der vom Apostel Thomas 52 nach Christus gegründeten St.Thomas-Church gab es eine Andacht. Am Abend deckten sich viele auf dem riesigen Lulu-Markt in Cochin, Bundesstaat Kerala, mit Gewürzen und Tee ein. Am 11.Tag tuckerte man mit den TucTucs nach Vaikan-Village, wo die traditionelle Verarbeitung von Kokosnüssen, -bäumen und Fischfang mit den chinesischen Fischernetzen gezeigt wurde. 

Letzter Stopp war das Marari-Beach-Resort, eine traumhaft am warmen Strand des arabischen Meeres gelegene Luxusanlage. Hier wohnte man in kleinen Häusern. In der Natur feierte die Gruppe die Sonntagsmesse. Auch die Tour in einem Hausboot auf den Backwaters war unbeschreiblich schön.

 

„Indien war eine Reise wert. Alle waren begeistert von der perfekten Organisation, der Schönheit der Natur sowie von den fröhlichen, tiefgläubigen Menschen“ gab Gertrud Werner stellvertretend wider. Das Bild zeigt die Gruppe vor dem Taj Mahal. 


Pastoralbesuch des Hwst. Bischofs von Regensburg

Dr. Rudolf Voderholzer

in Weiherhammer am

SoNNTAG. 16. Februar 2020

 

  • 9:40 Uhr: Eintreffen des Bischofs am Kirchplatz, Begrüßung
  • 10:00 Uhr Pontifikalmesse in der Pfarrkirche Heilige Familie
    Musikalische Mitgestaltung: Chor der Pfarreiengemeinschaft

        Anschl. Begegnung mit den Gläubigen am Kirchplatz

  • 12:00-12:30 Uhr: Empfang im Hotel Witt
  • Mittagessen im Pfarrheim Kaltenbrunn
  • ca. 13:45 Uhr: Besuch in der Kirche St. Martin Kaltenbrunn
  • ca. 14:30 Uhr: Besuch in der Kirche Kohlberg

        Rückfahrt nach Regensburg

 

 

Zur Pontifikalmesse und zur anschl. Begegnung mit Herrn Bischof sind die Gläubigen der gesamten Pfarreiengemeinschaft herzlich eingeladen


Pastoralbesuch des Hwst. Bischofs von Regensburg

Dr. Rudolf Voderholzer

in Weiherhammer am

 

SoNNTAG, den 16. Februar 2020

 

Weiherhammer. (bk)
Einen warmherzigen, fröhlichen Empfang bereitete die Pfarreiengemeinschaft (PGM) Weiherhammer-Kaltenbrunn-Kohlberg am Sonntag bei frühlingshaftem Wetter Bischof Rudolf Voderholzer zu seinem Pastoralbesuch. In das „Laudato si“ der Mädchen und Buben aus allen drei Kindergärten stimmte der Oberhirte mit ein.

„Von unserer PGM ein herzliches Willkommen.

Sie haben Glück, hier leben 90 Prozent aller Frommen.

Mit Erstaunen haben wir vernommen, dass Sie ausgerechnet zu uns nun kommen.

Menschenfischer und Glaubensdiener wollen Sie sein, dadurch soll keiner mehr sein allein,  sich im Gotteshaus fühlen wie daheim...“

...reimte humorvoll die Kaltenbrunner PGR-Sprecherin Martina Messer, ehe ihre Kollegin Daniela Steinsdörfer aus Kohlberg, wie zuvor schon Kinder, einen Blumenstrauß überreichte.

Der hohe Würdenträger nahm sich vor dem Einzug in die Pfarrkirche Zeit, um jedes Kind zu segnen.

„Mit dem kann ma redn“, sagt eine Frau. In der Tat zeigt Bischof Rudolf Voderholzer Volksnähe und er lässt auch seinen Humor aufblitzen. Gleichwohl ruft er dazu auf, die zehn Gebote von innen her zu erfüllen.  

 

Weiherhammer. (bk)

„Ihr kurzfristiger Pastoralbesuch bedeutet für uns Ermutigung und Stärkung auf unserem Weg“ sagte Pfarrer Varghese Puthenchira zu Beginn des Pontifikalgottesdienstes am Sonntag. Die Chorgemeinschaft unter Gotthard Betz und Organist Michael Bertelshofer kostete bei der festlichen musikalischen Gestaltung die Akustik der Pfarrkirche Heilige Familie voll aus. Auch das leiseste Piano war zu hören.

 

Bei seiner Ansprache vorne im Mittelgang knüpfte Voderholzer an die Bilderreihen und Gesetzestafeln neben dem rechten Seitenaltar an. „Ihr habt gehört, was zu den Alten gesagt worden ist. Ich aber sage euch“: Allein diese Worte aus der Bergpredigt zeigten Jesu göttlichen Anspruch. Er möchte, dass das Gesetz aus der Liebe heraus verstanden werde, „denn es geht um ein Leben in Glück, Frieden und Zufriedenheit.“ Das heiße, so Voderholzer, ein guter Mensch zu werden, in seinem Herzen der Liebe Raum geben, Beziehungen heilen und verzeihen, den anderen nicht instrumentalisieren, sondern mit Wertschätzung und Anerkennung begegnen. „Welch eine Herausforderung,  aber das ist die große Botschaft: Jesus möchte uns heute ans Herz legen, die 10 Gebote von innen her zu erfüllen.“

 

Ihm sei es ein großes Anliegen, denen, die in der Pfarreiengemeinschaft Seelsorge ausüben, Hauptverantwortung tragen, „Vergelt`s Gott!“ zu sagen, allen voran Pfarrer Puthenchira für seinen eifrigen Dienst und die Initiativen zur Zusammenführung der drei Pfarreien. Ebenso dankte der Bischof den Gremien und allen, die mit Herzblut helfen. Thomas Rauch erhielt ein Sonderlob für die schöne und informative Homepage. Hier regte Voderholzer einen Kirchenführer mit Bildern der Pfarrkirche an.

 

„Kommen Sie gerne zum Gottesdienst. Halten Sie auf diese Weise zusammen und geben Sie den Nachbarn ein Beispiel!“ bat Voderholzer angesichts mehrerer leerer Bänke. Er nannte dabei auch Eltern und Großeltern; sie seien die Allerwichtigsten, „denn wo die Hauskirche lebt, lebt auch die Pfarrkirche.“

 

„Uns als Gemeinde ist es wichtig, dass christliche Gedanken und Werte vor allem im Kinder- und Jugendbereich, aber auch in der Zusammenarbeit und dem Zusammenleben zwischen Kirche und Politik ihren Platz haben. Um diese Zusammenarbeit noch wirkungsvoller umsetzen zu können, wünschte Bürgermeister Ludwig Biller, dass den Kirchenverantwortlichen vor Ort mehr Entscheidungskompetenzen eingeräumt werden“ betonte er beim Stehempfang im Hotel Witt am See. „Wir sind alle sehr stolz auf ihren Besuch, und es ist sicherlich ein Motivationsschub für all diejenigen, die sich haupt- und ehrenamtlich engagieren.“

Mit ihnen suchte der Oberhirte das Gespräch. Der Chor erfreute  anlässlich des 7. Jahrestags seiner Bischofsweihe mit dem Lied „Wir wünschen Gottes Segen auf allen deinen Wegen“. PGR-Sprecher Wolfgang Krauß fügte hinzu. „Wir freuen uns, dass wir Liebe und Verständnis füreinander gemeinsam in die Pfarreiengemeinschaft hineintragen.“

 

Nach dem Mittagsmahl im Pfarrheim  Kaltenbrunn stellte Voderholzer fest: „ A schöne Kirch`habts“. Auch die Kriegerkapelle und das sanierungsbedürftige Jugendhaus nahm er in Augenschein. Anschließend ging es nach Kohlberg zur Besichtigung der Pfarrkirche Herz-Jesu mit Krippe sowie der früheren Simultan- und jetzigen evangelische Nikolauskirche.

Mit Bischof Rudolf (2. v. rechts) standen am Altar die Geistlichen Andreas Schlagenhaufer, Varghese Puthenchira und Josef Häusler (von l. nach r.).
Mit Bischof Rudolf (2. v. rechts) standen am Altar die Geistlichen Andreas Schlagenhaufer, Varghese Puthenchira und Josef Häusler (von l. nach r.).
Als Zeichen der Wertschätzung überreicht der Bischof an die Ministranten einen Regensburger Rosenkranz.
Als Zeichen der Wertschätzung überreicht der Bischof an die Ministranten einen Regensburger Rosenkranz.
Allen Bürgerinnen und Bürgern von Weiherhammer erbitte ich Gottes reichen Segen. Danke für das gute Miteinander von Bürgermeister und Pfarrer, schreibt Bischof Rudolf in das Goldene Buch der Gemeinde.
Allen Bürgerinnen und Bürgern von Weiherhammer erbitte ich Gottes reichen Segen. Danke für das gute Miteinander von Bürgermeister und Pfarrer, schreibt Bischof Rudolf in das Goldene Buch der Gemeinde.


Feierlichkeiten zum 60. Geburtstag

unseres Pfarrers und Bischöflich Geistlichen Rates

Varghese Puthenchira

Zeitungsbericht aus dem Neuen Tag:

Die große Beteiligung am Dankgottesdienst ist ein Bekenntnis zu Pfarrer Varghese Puthenchira und für ihn sein schönstes Geburtstagsgeschenk.

 

Weiherhammer. (bk)

„Was wäre ich ohne meine Heimat Indien, ohne meine geistige Heimat Kirche, ohne meine zweite Heimat Bayern und jetzt ganz konkret diese Pfarreiengemeinschaft Weiherhammer-Kaltenbrunn-Kohlberg (PGM)?“ Pfarrer Varghese Puthenchira zeigte sich berührt von der Wertschätzung, Anerkennung und Bestätigung, die ihm geschenkt werde, und besonders für diesen Tag, „an dem Sie mit mir feiern.“

Das alles halte er nicht für einen Zufall, sondern für die Glaubenserfahrung, die im Psalm 139 wunderbar zum Ausdruck komme: „Du umschließt mich von allen Seiten und legst deine Hand auf mich.“ Gottes Segen eben. „Für alles, was sie mit mir teilen, bin ich sehr dankbar“ betonte Pfarrer Puthenchira. Zudem habe er  das Glück, mit Pater Prince einen in jeder Hinsicht wahren Mitbruder an seiner Seite zu wissen.                     

 

„Seit nunmehr drei Jahren sind Sie unser Pfarrer - und Sie sind es mit Leib und Seele. Ihre Bescheidenheit, Klugheit, Ihr freundlicher und liebenswerter Umgang beeindrucken uns immer wieder“ unterstrich Kirchenpfleger Hermann Bäumler vor dem Segen. Pfarrer Puthenchiras besondere Hingabe gelte den Alten, Kranken und oft allein gelassenen Menschen. Er habe 1996 seine indische Heimat verlassen und sei wegen des Priestermangels nach Deutschland gekommen und dem Ruf des Auferstandenen gefolgt. Bäumler rief Wirkungsstationen in Erinnerung. Sein Primizspruch „Ich bin von Christus ergriffen worden“ sei immer wieder spürbar in den Gottesdiensten, Predigten und Gesprächen.

 

Auch beim vom Pfarrgemeinderat ausgerichteten Stehempfang in der Aula der Mittelschule machte der Chor der PGM den Geburtstag und die Ernennung zum Bischöflichen Geistlichen Rat mit einem weiteren Segenslied zum Festtag. „Wir freuen uns, weil Sie längst einer von uns geworden sind und weil 60 Jahre kein Alter sind, in dem man schon das Ende ihrer Amtszeit befürchten müsste“ sagte PGR-Sprecher Wolfgang Krauß. „Ihre Art Kirche zu leben und ihre Botschaft zu verkünden ist eine herzliche Einladung, sich gemeinsam auf den Weg zu Höherem, Friedlicherem, Menschlicherem zu machen. Kirche –kein Selbstzweck, sondern Fundort für verlorene Gemeinschaft, Lebensfreude, Liebe, Gott.“

Krauß: „Sie können cool bleiben, so wie Sie sind. Jung ist und bleibt, wer Zukunft hat. Mit Ihnen – bildlich aus dem aktuellen Kirchenjahr gesprochen – von der Asche über die Glut zum Weihrauch, der sich ausbreitet, aufsteigt, uns nach oben trägt und voran bringt. Aufwärts mit Ihnen!“  HeimaHehEI

 

Neben einem persönlichen „Willkommen im Kreis der 60iger“ überbrachte Bürgermeister Ludwig Biller die Segenswünsche im Namen der Gemeinde, des Gemeinderats und von Kohlbergs Bürgermeister Rudolf Götz. Der Jubilar musste noch viele Hände schütteln. Neben der Kollekte aus der Eucharistiefeier erhielt er von verschiedenen Seiten auch Spenden für die Priesterausbildung in seiner Heimatdiözese. Dafür sagte Pfarrer Puthenchira „Vergelt`s Gott!“

 

Die Kleinen vom Kinderhaus St.Barbara hatten bereits am Mittwoch ein mit Fingerabdrücken gestaltetes Großbild voller Glückskäfer übergeben. Der Kindergarten St.Martin Kaltenbrunn schenkte eine Altardecke für kirchliche Feiern mit den Kindern.

 

Bilder von Siegfried Bock:


Ministrantinnen und Ministranten
spenden wunderschöne Osterkerze für das Jahr 2020

Unsere Ministrantinnen und Ministranten haben sich für unsere Pfarrgemeinde heuer etwas ganz besonderes ausgedacht: Mit einer Spende aus dem  Erlös gemeinsamer Aktionen wie

  • dem Brotverkauf,
  • dem Kerzen- und Plätzchenverkauf beim letztjährigen Christbaummarkt,

wurde eine wunderschöne Osterkerze erstanden und für unsere Pfarrei zur Verfügung gestellt.

 

"Eigentlich wollten wir ja etwas für einen wohltätigen Zweck spenden, aber dann haben wir uns dazu entschieden, was für unsere Pfarrgemeinde zu tun - und zwar mit einer besonderen Osterkerze". 

 

Vielen, vielen herzlichen Dank!


Ostergruß 2020 von Pfarrer Puthenchira und Pater Prince

an die Pfarreiengemeinschaft

Weiherhammer-Kaltenbrunn-Kohlberg

Download
Ostergruß 2020 von Pfr. Puthenchira und Pater Prince
Ostergruß_1.pdf
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